Dies ist die Geschichte eines kleinen Jungen der den Ärzten ausgeliefert scheint.

Es handelt sich nicht um eine der aus der Presse bekannten herzzerreißenden Geschichten.

Vielmehr ist es eine Geschichte die jeden Tag vielen Kindern geschieht oder geschehen kann.

Es begann mit einer einfachen Lungenentzündung. Die Kinderärztin versuchte, diese mit Antibiotika zurückzudrängen, erfolglos.

Im Krankenhaus wurde dem Kind recht schnell geholfen.

Soweit so gut.

Dabei wurde routinemäßig das Blut unter anderem auf Allergien untersucht, mit dem Ergebnis einer Pollenallergie.

Bis hier hin war alles akzeptabel und verständlich.

Nun jedoch begann das Chaos.

Der Junge begann wieder zu Husten. Erst tippte die Kinderärztin auf Allergie, dann wieder auf Lungenentzündung.

Also wurde der Junge wieder unter Antibiotika gesetzt, über Wochen, ohne Erfolg.

Schlussendlich riet sie zu einem Lungentest und da die Terminsituation ja bekannt ist wollte sie dies mit einer Einweisung machen und meinte, nach dem Test geht es wieder Heim.

Das war falsch.

Erstens bedeutet Einweisung immer stationäre Aufnahme, zweitens funktioniert der Test nicht bei kleinen Kindern und drittens gibt er keine Auskunft über die Lunge unter einer akuten Krankheit.

Dass durch die Einweisung die Klinik trotzdem keine Kapazitäten frei hat um den Test sofort durchzuführen ist da schon nicht mehr der Rede wert.

Bei der Aufnahme wurde dann gesagt, das erstens nicht die Lunge sondern die Bronchien betroffen sind und keine Lungenentzündung vorliegt.

Es sollte mit einer initialen Cortisongabe behoben werden. Nach drei Tagen auf Station fragte der Vater vorsichtig nach, wie es den aussähe.

Zunächst entgegnete der behandelnde Arzt, dass man schließlich um 9 zu Visite zu erscheinen hätte, wenn man Fragen hätte, dass das dem Vater nicht möglich war, da er die anderen Kinder versorgte, denn die Mutter war ja beim Jungen im Krankenhaus, ließ er nicht gelten.

Dann behauptete der Arzt, inital würde mindestens 4 Tage bedeuten plus 48 Stunden Beobachtung, außerdem läge eine massive Tierhaarallergie sowie Lebensmittelallergie vor.

Auf die Bemerkung hin, dass vor vier Wochen was ganz anderes getestet wurde, sagte er es hätte vor 4 Wochen keinen Test gegeben.(Den Eltern liegen die „alten“ Testerbenisse nebst Stempel der Klink vor..)

Auch die Aussage des Vaters, dass der Test der Kinderärztin vorliege stritt er ab. Nach einem kurzen Wortgefecht wurde das Gespräch ergebnislos beendet, der Vater bestand auf eine Entlassung am nächsten Tag.

Eine Stunde später stand der Chefarzt im Türrahmen, der die Aussagen seines Stationsarztes repitierte und behauptete eine Desensibilisierung oder ein Bioresonazverfahren zur Bekämpfung der Allergie wäre nicht möglich.

Entsprechende Abhandlungen der Charite, die der Vater vorlegte tat er als Schund ab, schließlich habe er als Arzt ja studiert. Daraufhin verließ die Familie das Krankenhaus.

Spätere Gespräche mit anderen Medizinern ergaben, dass durch die dauernde Antibiotikagabe, dass Immunsystem geschwächt war und daher entsprechend reagierte.

Diese Bemerkungen wurden von der Kinderärztin beim späteren Vorstellungstermin ebenfalls als unwahr abgetan.

Auch von einem Besuch beim Pneumologen / Allergologen wollte sie abwiegeln. Natürlich werden die Eltern trotzdem einen Fachmann aufsuchen und auch das Bioresonazverfahren durch führen.

Beim qualifizierten Allergologen / Pneumologen (Frau Dr. Miriam Seitz) stellten sich jedoch alle Infomationen, welche sich die Eltern besorgt hatten als richitg heraus.

Dort wurde den Eltern eine entsprechende Medikamentöse Thearpie sowie halbjährlich kontrollen Empfohlen.

Nach rund 8 Monaten Medikamenten gabe (Singulät, Budensiod) ist das Kind nun seit über 2 Jahren absolut stabil!